Die Stadtgemeinde

Die Stadtgemeinde Trofaiach liegt in der Obersteiermark und beheimatet über 11.200 Einwohnerinnen und Einwohner in 19 Ortschaften. Seit 1.1.2013 bilden die 3 ehemaligen Gemeinden Gai, Hafning bei Trofaiach und Trofaiach die neue Stadtgemeinde Trofaiach.

Der neue Hauptplatz

Der Platz wurde 2008 von yes architecture neu gestaltet. Rund um den neuen Hauptplatz sind Geschäfte, Gastronomie und öffentliche Einrichtungen angesiedelt.

Der Vordernbergerbach

Das alte Stadtzentrum von Trofaiach liegt am Vordernbergerbach, in welchen vier Bäche münden.

Die Kirchen in Trofaiach

Das Stadtbild in Trofaiach ist von der Pfarrkirche St. Rupert und der Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit geprägt.

Die Gemeinde Trofaiach

 

Auf halbem Weg zwischen Leoben und Eisenerz liegt, umsäumt von den Eisenerzer Alpen, die obersteirische Stadtgemeinde Trofaiach, wo heute etwa 11.250 Menschen wohnen. Die Stadtgemeinde setzt sich aus folgenden zehn Katastralgemeinden zusammen: Trofaiach, Hafning, Krumpen, Laintal, Rötz, Treffning, Gai, Gimplach, Schardorf und Gößgraben-Freienstein. Die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sieht die lokale Politik als eine ihrer zentralen Aufgaben in der zukünftigen Entwicklung.

 

Die Stadt Trofaich sitzt im Herzen des gleichnamigen Beckens, wo die Bäche der vier Seitentäler in den Vordernbergerbach münden. Der historische Ortskern entwickelte sich mit der Produktion und dem Handel von Eisen entlang der Hauptstraße, der damals sogenannten Eisenstraße. Die umliegenden Ortschaften sind seit jeher stark von der Landwirtschaft geprägt.

 

In der heterogenen Stadtlandschaft spiegelt sich die abwechslungsreiche Geschichte wider: Hier finden sich bürgerliche Stadthäuser in der Hauptstraße, Sommerfrischevillen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden, alte Bauernhäuser sowie Großwohn- und Einfamilienhaussiedlungen aus der regen 40-jährigen Bauphase ab den 1930er Jahren.

 

Um die stark befahrene und schmale Hauptstraße zu entlasten, wurde Mitte der 1990er Jahre eine Umfahrungsstraße gebaut, an der ein Fachmarktzentrum entstand. Infolgedessen und durch den Rückgang in der Stahlindustrie, in der ein Großteil der Bewohnerinnen und Bewohner beschäftigt ist, sowie der damit einhergehenden langsamen aber steten Bevölkerungsabwanderung, leerten sich die Geschäfte des Stadtkerns, allem voran in der Hauptstraße.

 

Neue bauliche Akzente wurden in der Innenstadt vor kurzem am und rund um den neuen Hauptplatz sowie mit der demnächst startenden Umgestaltung des gesamten Roßmarktes gesetzt.

 

Ein wichtiges gesellschaftliches Netz bilden die rund 90 Vereine, die von sozial-karitativen, kulturellen bis zu sportlichen und wirtschaftlichen reichen. Darüber hinaus gibt es ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten. Mit seinen vielen Ausflugszielen in die Umgebung ist die Stadtgemeinde außerdem für Touristinnen und Touristen äußerst attraktiv.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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