Hier können Sie Ihre Ideen teilen!

Herzlich Willkommen im Online-Ideenforum zur vor ort ideenwerkstatt in Trofaiach.

Welche Ideen haben Sie für die Innenstadt?

 

Das Ideenforum dient dem gemeinsamen Austausch und ist für Diskussionen da. Sie können hier Ihre Ideen posten, bewerten und mit anderen darüber diskutieren. Es ist möglich Bilder hochzuladen, Orte in der Karte zu markieren und Videos zu verlinken.  

 

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

 

Beitrag erstellen

12.8.2015 - 16:10h
"Man sollte vom Chinarestaurant bis zur Ruperti-Kirche eine Fußgängerzone einrichten. Dann Geschäftslokale sanieren und wo nötig vergrößern. Anschließend Geschäfte wie z.B. Deichmann oder New Yorker ansiedeln. Denn das Einzugsgebiet von Trofaiach bietet so einiges Potential. Auch ein modernes Kulturhaus und Gastronomiewürden in dieser 'neuen' Hauptstraße platzfinden. Man muss sich aber zuerst mit den lokalen Betrieben wie z.B. Hütter abreden. Natürlich müssten einige Gebäude weichen, aber dass würde mann dann, für ein starkes Zentrum, in Kauf nehmen müssen. Außerdem wären auch Aktivitäts-bezogene Angebote in Zentrumsnähe nicht falsch am Platz. -Danke!"
Tobias Gross
Antworten
gefällt mir
12.8.2015 - 16:09h
"Man sollte vom Chinarestaurant bis zur Ruperti-Kirche eine Fußgängerzone einrichten. Dann Geschäftslokale sanieren und wo nötig vergrößern. Anschließend Geschäfte wie z.B. Deichmann oder New Yorker ansiedeln. Denn das Einzugsgebiet von Trofaiach bietet so einiges Potential. Auch ein modernes Kulturhaus und Gastronomiewürden in dieser 'neuen' Hauptstraße platzfinden. Man muss sich aber zuerst mit den lokalen Betrieben wie z.B. Hütter abreden. Natürlich müssten einige Gebäude weichen, aber dass würde mann dann, für ein starkes Zentrum, in Kauf nehmen müssen. Außerdem wären auch Aktivitäts-bezogene Angebote in Zentrumsnähe nicht falsch am Platz. -Danke!"
Tobias Gross
Antworten
gefällt mir
2.7.2015 - 21:55h
"Die Hauptstraße vom Foto Freisinger bis GH zum Ochsen als Fußgängerzone ausbauen. Der freie Platz kann für einen Schanigarten genutzt werden. Die angrenzenden leerstehenden Gebäude ankaufen und für junge Familien günstige Starterwohnungen anbieten. Diese können dann auch mit den Kindern diesen öffentlichen Raum nutzen. "
ingrid taeubl
Antworten
gefällt mir
2.7.2015 - 14:26h
"Das erste ,das mir einfällt wie wir unsere Stadt verbessern können, wäre, dass wir endlich mal die alten Schilder entfernen. Wie beim Preispiraten. Es gibt auch lauter gefährliche Stellen in Trofaiach, wie z.B die Ecke beim Schrittwieser. Es könnten sich dort viele verletzen. Auch etwas das wir wirklich verbesern müssen ,wäre die Farbharmonie in der Hauptstraße herzustellen, das wäre mein größter Wunsch. Ich weiß dass ich noch jung bin aber wenn ich mir vorstelle dass in 10-15 jahren die stadt moderner wird würde mir dass sehr gefallen."
Theresa Gelter
Antworten
1 Person gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
2.7.2015 - 12:32h
"Bei einem gemütlichen Beisammensein mit unseren Nachbarn haben sich folgende Ideen/Gedanken entwickelt: Schuhfachgeschäft, Handwerkerstraße, Fleischhauer, Zentraler Ab-Hof-Laden, wo alle Produkte aus der Region gekauft werden können, "Krimsch-Kramsch-Laden", Schuster, gut-bürgerliches Gasthaus, Naturladen bzw. Reformkaufhaus, Sportfachgeschäft, Würstelstand, Zigarrenclub, Tanzcafe, teil. Fußgängerzone, Schanigärten"
Erika
Antworten
gefällt mir
1.7.2015 - 18:02h
"Warum nicht über den tellerrand schauen und neue, vielleicht auch sonderbar klingende ideen versuchen? Eine fussgängerzone schaffen und eine essbare stadt gestalten zum beispiel! Siehe https://www.sein.de/essbare-stadt-eine-idee-verbreitet-sich/ Dazu gehört der versuch, ein Zentrum für zukunftsträchtige Jobs zu schaffen, ein günstiges büroobjekt für Kleinunternehmen und einpersonenunternehmen bzw freiberufler (auch mit office-sharing) um frischen Wind in die stadt zu bringen. die uni leoben mit ihrem Potenzial an Ideen einbinden. Versuchen, jungen Künstlern eine Chance (eventuell im oben genannten büro- bzw atelierzentrum) zu geben, der historischen Stadt mit ihren Werken, Installationen, etc. ein neues makeup zu verpassen, um als jung und modern dazustehen und auch um auswärtige Besucher anzulocken, einige Werke könnten in leerstehenden Geschäften ausgestellt werden... Trofaiach soll eine Stadt der Offenheit, der begegnung, des miteinander werden, die für junge (und auch ältere) Menschen mit Ideen und Visionen Platz bereitstellen soll."
robert steigberger
Antworten
1 Person gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
30.6.2015 - 18:31h
"auch ich möchte meine einleitenden Worten einem bereits abgegebenen Kommentar (von Herrn Karl-Heinz U.) widmen: es sollte klar sein, dass Events nicht ausufern dürfen, aber dennoch sei darauf verwiesen, dass das Raumordnungsgesetz für innerstädtische Bereiche Nutzungen vorsieht, die das kulturelle Zusammenleben explizit fördern sollen. Wer das nicht will, sollte nicht im Kerngebiet einer Stadt wohnen... Im Jahr 1987 hatte ich eine Gruppe von Schülern aus Rom zu Gast. Nach dreiwöchigem Aufenthalt war meine Frage, ob denn Leoben oder Trofaiach schöner wäre, und die einhellige Antwort fiel auf Trofaiach. Begründung: die Architektur und die Berge erinnern stark an Cortina D'Ampezzo. Es schaut also so aus, als würde viel Potenzial in dieser Stadt schlummern... Ich sehe die Hauptstraße in Zukunft als jenen Bereich der Stadt an, wo sich Dienstleister (Versicherungen, Ärzte, "Spezialisten" usw.) und Gastronomie (inkl. 'Kulturstätten') ansiedeln, da ja der Handel sich ohnedies in Trofaiach West bzw. im LCS Leoben breit gemacht hat. Hier wird man nicht mehr konkurrieren können, das macht auch keinen Sinn (fehlende Flächen und Parkplätze, online-Shopping usw.). Um diesem Konzept Leben einzuhauchen, braucht es meines Erachtens nach zwei Dinge: 1) ein zentrales Management, ähnlich dem eines Einkaufszentrums, wo Leerstände, Handels- und Dienstleistermix zentral gesteuert werden, um ein ausgewogenes Gesamtkonzept zu schaffen; 2) die Umwandlung der Hauptstraße in eine Fußgängerzone (und zwar ohne wenn und aber), mit Gastgärten, freien "Mall"-Flächen (ähnlich wie in Einkaufszentren), die je nach Bedarf flexibel angemietet werden können (zB für Bauernmärkte) sowie Begegnungszonen. Eine Stadt, wo das erfolgreich gelungen ist, ist zB Mödling: die SCS ist keine 4km entfernt, Wien mit all seinen Geschäftsstraßen auch nicht weit. Und dennoch kann man verkehrsfrei durch die Innenstadt schlendern, vorbei an lebendiger Gastronomie, dem Mödlinger Stadtsaal, der 'Bühne Mayer' und zahlreichen anderen Geschäften, die eben keine großen Flächen benötigen, sondern sich durch exzellente Dienstleistung von der Masse abheben. Das Stadtmarketing sollte Teil des zentralen Hauptstraßen-Managements sein, dass durch verschiedenste Events für die nötige Frequenz sorgt. Abschließend gratuliere ich den Verantwortlichen zu dieser lobenswerten Initiative und wünsche mir bzgl. Umsetzung sehr viel Courage und die Energie, alte (obsolete) Strukturen und Denkmuster zu durchbrechen um (wie auch bereits bei der Gemeindefusion bewiesen) ein leuchtendes Beispiel in Punkto Stadtentwicklung zu sein. "
Gerhard Ortner-Pitzl
Antworten
4 Personen gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
23.6.2015 - 9:48h
"Zunächst möchte ich ein paar Anmerkungen zu den bereits geposteten Beiträgen machen. Gegen kulturelle Veranstaltungen und Events entlang der Hauptstraße ist sicher nichts einzuwenden, aber bitte in einem vernünftigen Ausmaß. Ich möchte schon daran erinnern, dass es entlang der Hauptstraße auch Bewohner gibt. Und wenn ich da lese von Festen, Veranstaltungen, Konzerten, Nutzung des Outdoorbereiches der Lokale dann sehe ich das mit einer gewissen Skepsis. Jedes Event, welches bis in die späten Nachtstunden dauert, ist für die Anrainer mit einer Lärmbelastung verbunden und nach Beendigung einer Veranstaltung ist es mit dem Lärm noch nicht zu Ende (Schreien, Grölen bis in die Morgenstunden). Ein Schlafen bei geöffnetem Fenster ist in lauen Sommernächten am Wochenende oft nicht möglich. Also wenn die Eventszene belebt werden soll, dann bitte mit etwas Augenmerk und Rücksichtnahme für die Bewohner entlang der Hauptstraße. Grundsätzlich brauchen wir eine gute Durchmischung von Geschäften, Lokalen und, wie schon zu lesen war, ein bzw. mehreren Zugpferden, warum jemand in die Hauptstraße fahren soll. Dass die Geschäftsszene nicht mehr belebt werden kann, sehe ich nicht so. Die Idee von Fr. Blaschek sehe ich als durchaus interessant. Ein regionaler Markt bei dem ich Waren aus der Region bekomme. Vielleicht lässt sich der Wert von regionalen Produkten vermitteln. Wenn ich einen Markt für Produkte schaffe, welche ich dann nur hier bekomme, dann lassen sich vielleicht auch mehr Menschen motivieren in die Hauptstraße zu kommen. Danke"
Karl-Heinz U.
Antworten
2 Personen gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
16.6.2015 - 18:54h
"Ein Problem ist, dass private Kleinunternehmen nicht die Preise der grossen Unternehmen halten können. Warum soll ich z.B. aus der Nord/Süd/West Siedlung, Laintal, Gai, Kammern,.. in die Innenstadt fahren zu einem Kleinunternehmen, dort um bis zu 70% mehr zahlen wenn ich in unter 10 Minuten in Leoben sein kann? Die Innenstadt braucht Zugpferde, Magneten. Gründe, warum ich genau in die Innenstadt gehen soll. Und man darf nicht vergessen dass Trofaiach ein recht grosses Einzugsgebiet hat wenn man das Liesingtal sowie Vordernberg bis Eisenerz denkt. Und das Problem ist dieses: Die Verkaufslächen sind zu klein, um Firmen wie Deichmann, Libro, etc. in die Inennstadt zu holen. Und so wie viele Flächen nicht instandgehalten wurden (Energiewert E,F,...) schreckt es ab Geld in die Renovierung zu investieren. Weil es einfach günstiger war die Geschäfte zu schließen als zu renovieren. Leider wurde viel zu spät reagiert, obwohl man wusste dass die Innenstadt ausstirbt sobald die Geschäfte in der West eröffnen. Das einzige, was für mich noch interessant wäre, ist den Stadtpark besser zur Hauptrasse hin zu erschliessen und den Park an sich mehr zu beleben. An den Sam/Sonntagen immer kleine Unterhaltungsshows für die Familien, Sportaktivitäten, kreative Gestaltungen, Würstlstandl etc. Einfach ein Zusammenkommen der Trofaiacher im Stadtpark wo jeder irgendwas vorführen kann. Wir haben hier viele Sportler und Künstler die was vorführen können. So eine Art Kirtag an den Wochenenden, aber veranstaltet von Trofaiachern für Trofaiacher. "
Manfred M.
Antworten
1 Person gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
20.6.2015 - 12:17h
"Vollkommen richtig.... Ich denke als "Geschäftsstraße" ist die Hauptstraße mittlerweile verloren, durch die Eröffnungen in der West wurde diesem Gedanken einfach zu viel entgegengesetzt. Ein anderer Weg wäre es, die Hauptstraße in eine Kulturstraße umzuwandeln. Lokale sind bereits vorhanden, doch es fehlt in gewissem Maße an einer Plattform, einer Drehscheibe, einem Treffpunkt. Als Musterbeispiel nenne ich nun mal das Museumsdepot! Es liegt nicht wirklich zentral, ist als Lokalität nur mittelmäßig gut geeignet, bietet jedoch dank genug eingebrachtem Engagement immer wieder kulturelle Höhepunkte, seien es Konzerte, Ausstellungen, oder auch Partys (SJ Clubbing). Ich denke solch ein Mittelpunkt in der Hauptstraße wäre ein perfekter Treffpunkt und zugleich ein kultureller Höhepunkt, um es auf den Punkt zu bringen. Dieser Mittel-, Höhe- und Treffpunkt sollte nicht nur als Darstellungsformat für Gemeinde-Veranstaltungen dienen sondern auch "privat" genutzt werden können. Gemietet werden können, für Feste, kleinere Veranstaltungen oder auch Konzerte. Idealer Weiße sollte diese Lokalität irgendwo im Hauptstraßenbereich von China Restaurante bis Spielwarengeschäft Hütter liegen, damit auch die auf dieser Strecke liegenden Lokale dadurch profitieren. Ich weiß nicht genau wie es um die verfügbaren Räumlichkeiten in diesem Bereich steht, aber diese Lage wäre ideal. Ein Stück weiter befindet sich dann auch die Simonmühle, die auch Austragungsort für diese Ideen-Manufaktur sein wird. Leider war ich auch noch nie zu Gast in der Simonmühle und kann deswegen auch diese Räumlichkeiten nicht wirklich einschätzen. Worauf ich also hinaus will, ohne mich in Details zu verstricken: - Geschäfte und Kleinunternehmen haben in der Hauptstraße praktisch keine Zukunft, wie mein Vorposter bereits einleuchtend beschrieben hat. - Der Lokalszene in der Hauptstraße muss eine Plattform geboten werden, denn die Lokale selbst verfügen nicht über ausreichend Möglich- und Räumlichkeiten größere Veranstaltungen selbst auf die Beine zu stellen. - Kulturelle Ideen finden in Trofaiach kaum Platz und Gelegenheit sich zu entfalten und zu präsentieren, abgesehen vom Museumsdepot, welches wie oben beschrieben auch seine Kontrapunkte hat. - Der Verkehr, vor allem im oben genannten Bereich "China Restaurente - Spielwarengeschäft Hütter", ist ein weiterer Grund weshalb eine gemütliche Lokalatmosphäre, vor allem im Outdoorbereich, nicht gegeben ist. Ich weiß das Vorschläge wie eine Fußgängerzone, oder eine Einbahn bereits diskutiert wurden aber leider nicht umsetzbar sind. Trotzdem sollte man diesen Gedanken im Hinterkopf behalten und in die langfristige Planung einfließen lassen, kurzfristig ist dies jedoch auf keinen Fall umsetzbar. An dieser Stelle noch ein Lob an die Verantwortlichen. Diesen Schritt zu gehen und solch eine "Iniative" ins Leben zu rufen zeugt von einem starken Teamgedanken in unserer Stadt. - Mastermind Trofaiach"
Thomas N.
Antworten
1 Person gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
15.6.2015 - 15:19h
"Eine "Genussreich" Geschäftsstelle, wo alle Köstlichkeiten unserer Region angeboten werden."
Antje Blaschek
Antworten
4 Personen gefällt dieser Beitrag
gefällt mir
10.6.2015 - 11:56h
"Das Forum ist ab sofort geöffnet! Los geht's mit dem Ideensammeln! Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Ihr vor ort ideenwerkstatt-Team"
nonconform
Antworten
gefällt mir

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuigkeiten

Landkarte